30. April 2010 by ptc
Testgetriebene Entwicklung (TDD – Test Driven Development) ist eine feine Sache: Nicht nur, dass man schon vor der eigentlichen Implementierung eine ordentlichen Spezifizierung einer Methode erhält. Man kann im späteren Refaktorisieren auch sicherstellen, dass nichts „wegoptimiert“ wurde. Das zahlt sich spätestens dann aus, wenn ein komplexes System Codeänderungen und Optimierungen erfährt und man beim Anfahren der Tests noch vor dem Produktivbetrieb erfährt, dass etwas kaputt ist und nicht erst peinlicher Weise dann, wenn ein verärgerter Kunde anruft und bemängelt, dass eine zuvor einwandfrei funktionierende Anwendung nun nicht mehr will. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schlagworte: BDD, Softwaretechnik, TDD
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26. Dezember 2009 by ptc
Nur zu gut kennt man die sich endlos wiederholenden Spots, die abends über den Schirm flimmern… “girls in deiner Umgebung… wähle 0900….”
Diesen Gedanken aufgreifend gibt es eine interessante Anwendung für den Android im Market, welche man mit “Androids in deiner Umgebung” zusammenfassen könnte: Das App Androids Around 2 stellt auf einer Karte Smartphones mit Android dar. In Berlin sind zwar erst nur knapp Hundert in der Datenbank, und doch ist garantiert einer in der direkten Nachbarschaft.
Bei Bedarf kann man ein eigenes Bild und Kontaktdaten im eigenen Profil hinterlegen und so ggf. Kontakt mit weiteren Fans des Androiden aufnehmen… Nutzlos aber dennoch eine empfehlenswerte App!
Schlagworte: Android, gps
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16. Dezember 2009 by ptc
… und weil WP und android so genial sind, kann ich jetzt sogar mit einer App von unterwegs Einträge verfassen. Wie gut, dass der Stein eine Tastatur hat.
Ach Serendipity, ach WindowsMobile, ich vermisse euch nicht mal im Ansatz!
Schlagworte: Android, mobil
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5. Dezember 2009 by ptc
Ein modernes Smartphone verfügt nicht nur über einen permanenten Internet-Zugang, sondern oft auch über ein eingebautes GPS. Beides eignet sich bestens dazu, die eigene Position kundzutun, um so beispielsweise Freunden mitzuteilen, wo man gerade ist und wann man in etwa ankommen wird. Das Anrufen oder Angerufen-Werden entfällt damit und gerade am Steuer eines Fahrzeugs ist man doch recht froh darüber.
Google bietet mit seinem Programm Google Maps bzw. Latitude genau diese Möglichkeit. Bekannte können eingeladen werden und auf ihrem Endgerät die Position sehen und ihre eigene mitteilen. Zwei Probleme hat jedoch die Lösung von Google. Sie setzt einen Google-Account voraus, sowohl für die aktive und passive Teilnahme an Latitude. Ferner landen damit geografische Informationen über einen Google-Account in der Datenbank des Datensammlers und das persönliche Profil wird damit immer feiner.
Eine schöne Alternative bildet das Programm Glympse. Einmal auf dem mobilen Endgerät installiert, erlaubt es das Betrachten und Verfolgen des Standortes im Internet ganz ohne Anmeldung. Lediglich ein Browser wird benötigt und die Kenntnis der speziellen URL, die beim Hochladen der eigenen Position erzeugt wird. Diese URL kann man entweder per SMS oder per E-Mail direkt von seinem Mobiltelefon aus verschicken.
Eine zusätzliche Funktion in Glympse sorgt dafür, dass die eigene Position nur für einen bestimmten Zeitraum sichtbar ist. Maximal können das vier Stunden sein. Natürlich kann man schon vor Ablauf der eingestellten Zeit die Positionsübermittlung gänzlich abstellen oder verlängern. Vergisst man das aber, so geschieht es eben automatisch nach Ablauf der eingestellten Zeit.
Wer also den Bedarf verspürt, seinen eigenen Standort Freunden und Bekannten mitzuteilen, gleichzeitig aber Bauchschmerzen bei dem Gedanken bekommst, dass Google noch mehr über einen erfährt, kann zumindest über das Verwenden unterschiedlicher Dienstleister das eigene Profil ein wenig verwischen ohne dabei auf viele nützliche Möglichkeiten moderner Geräte zu verzichten.
Um gleich beim Stichwort “Geräte” zu bleiben: Erhältlich ist das Programm für Android, iPhone und WindowsMobile über die jeweiligen Marktplätze und zumindest beim Android völlig kostenlos.
Schlagworte: Android, gps, Livetracking
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4. Dezember 2009 by ptc
Motorola gehört zu den Urgesteinen auf dem Mobilfunkmarkt und sicherlich kennt jeder deren erfolgreiches Mobiltelefon, das Zeitlose Razr V3. Jetzt, tief in den roten Zahlen, hat der Hersteller einen neuen Stein im Programm, der sich wirklich sehen lassen kann. Droid oder Milestone, wie das Gerät in Europa heißt, ist ein flaches Smartphone mit riesigem und hoch aufgelösten Display und Google’s neuestem Betriebssystem Android 2.0.
Und was soll ich sagen? Es tut so gut nach Jahren der WindowsMobile-Qualen endlich ein vernünftiges, schnelles und für die Bedienung mit dem Finger ausgelegtes Stück hochgradig konzentrierter Hardware in der Tasche zu haben. Hinzu kommt das schöne und kostenlose SDK von Google, das als Eclipse-Plugin daher kommt und dem interessierten Benutzer ermöglicht, per Java eigene Anwendungen zu schreiben.
Nie wieder WindowsMobile!
Schlagworte: Android, Milestone, Motorola
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